Depression und Verstimmung? Das kannst Du tun…

Was kann ich tun, wenn ich ständig negativ drauf bin?

Es kann schon mal vorkommen, dass man eine Zeit lang nicht so gut drauf ist, aber es sollte kein Dauerzustand werden, weil es Dir selbst langfristig schadet und auch Dein Umfeld negativ beeinträchtigt.

Zur Beruhigung: eine negative Stimmung ist nicht gleich eine Depression.
Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es viel einfacher ist schlecht aufgelegt zu sein, als gut drauf zu sein. Wenn wir nicht achtgeben, kippen wir sehr schnell in die negative Gedanken-Spirale, wo es dann schwer ist, sich selbst wieder herauszuziehen.

Eine positive Geisteshaltung bedarf harter, geistiger Arbeit und muss täglich praktiziert werden.

Unser Gehirn ist ständig am Arbeiten und schüttet uns ständig mit Gedanken zu. Es läuft rund um die Uhr, auch im Schlaf. Es ist daher so wichtig sich zu entscheiden, welche Qualität die Gedanken haben. Die gute Nachricht ist, dass wir unsere Gedanken selbst beeinflussen können.

Don't worry be happy

 

Wie kann ich wieder zurück in die positive Welt kosmmen?

Wir Menschen sind Sonnenwesen. Also, raus an die Sonne, wenn es Deine Zeit und das Wetter erlaubt.

Das Tagebuch und Ziele setzen

Klingt banal, aber ein Tagebuch hat eine enorme Wirkung auf die Psyche.

  • Nimm Dir am Abend 5-10 Minuten Zeit, und schreibe alles auf, was am Tag GUT war. Jedes positive Ereignis wird festgehalten. Das hilft Dir die Aufmerksamkeit auf das Positive im Leben zu lenken.
  • Falls Du keine 10 Minuten am Tag dafür hast, dann hast Du kein Leben mehr. Sogar die am meisten beschäftigten Manager nehmen sich Zeit, um ihr Leben zu reflektieren.
  • Schreibe Dir am Vorabend alles auf, was Du am nächsten Tag erledigen willst. Mach’ Dir eine Checkliste mit den drei wichtigsten Aufgaben am Tag. Das macht Deinen Kopf frei und Du kannst loslassen.
  • Setze Dir Ziele. Jeder Mensch braucht eine Mission; das treibt unsere Selbstverwirklichung an und lässt uns am Morgen aus dem Bett springen.

Bewegung

  • Sauerstoff versorgt unseren Körper und unser Gehirn. Es muss nicht immer gleich Kampfsport sein, ein ausgedehnter Spaziergang ist schon hilfreich und lässt uns am Abend besser schlafen.

Ernährung

Eine gesunde Ernährung sollte jeden klar sein, aber trotzdem möchte ich das kurz erwähnt haben.

Nahrungsergänzung

Es wird zwar von Ärzten gesagt, dass die westliche Ernährung den Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgt, aber das stimmt leider nicht.

Die meisten Menschen leiden an Vitamin-Mangel, speziell wenn es um Vitamin D und B geht.

Lasse Dir ein großes Blutbild machen und achte besonders auf die Spurenelemente und dem Vitamin-Spiegel.

  • Erhöhe Deine Vitamin D-Spiegel.
  • Vitamin B12 ist wichtig für die Nerven und muss hoch genug vorhanden sein, damit sich Nervenzellen regenerieren können.
  • Achte auf Deine Darmgesundheit. Eine Darmreinigung und eine Vita-Biosa-Kur kann hilfreich sein.
  • Eine Woche Heilfasten wirkt sich positiv auf die Stimmung aus, aber unbedingt nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen.
  • Spurenelemente sollte man gegebenenfalls zuführen.
  • Kokosöl 2x am Tag ein Teelöffel, wirkt sich gut auf das Gehirn aus.
  • Leinöl 1-2 Esslöffel am Tag, ist ein natürlicher Stimmungsaufheller.
  • Eliminationskur um herauszufinden, ob Du bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgst.
  • Schwermetalle wie z.B: Quecksilber ausleiten, falls Du davon zu viel im Körper hast. Amalgamplomben könnten eine mögliche Ursache dafür sein. Das könnt ihr mit einer Leber-freundlichen Detox Diät machen.
  • Folsäure ist sehr wichtig für das Gehirn und sollte ausreichend vorhanden sein.
  • OPC überwindet die Blut-Hirn-Schranke und reinigt das Blut vor Schadstoffen.
  • Schokolade macht besonders glücklich.

Meditation

Nimm Deine Gedanken und Deine Umgebung richtig wahr. Spüre Dich, Deinen Atem und die Energien, die Dich am Leben halten.

Es gibt zahlreiche Anleitungen für Meditationstechniken und Entspannungsübungen im Internet.

Kopfsache

Du hast es in der Hand, wie Deine Gedanken und Dein Leben beeinflussen. Werde Dir klar, dass Du nur im JETZT Dein Leben beeinflussen kannst. Lasse Dein künftiges ich dankbar sein, für die Entscheidungen die Du jetzt triffst. Du musst 100% im JETZT leben. Verlasse Deine Komfort-Zone!

Höre sofort auf zu jammern und beobachte Deine Gedanken. Jedes Mal, wenn ein negativer Gedanke aufkommt, erkenne ihn und wandle ihn in einen guten Gedanken um.

Stress eliminieren

Es gibt drei Stressarten

  • Vergangenheits-Stress
  • Jetzt-Stress – diesen kannst Du jetzt beeinflussen
  • Zukunfts-Stress

Vergangenheits-Stress

Du musst mit der Vergangenheit abschließen. Du kannst nichts mehr tun. Lass es gut sein.

Lerne zu verzeihen, dann wird auch Dir verziehen.

Eine gute Methode mit der Vergangenheit aufzuräumen ist folgendes Ritual:

Zünde Dir eine Kerze an und schreibe Dir selbst einen Brief, mit allem was Dich belastet. Keine Zurückhaltung!

Wenn Du damit fertig bist, verzeihe jeden, bete und verbrenne den Brief, aber bitte fackle dabei nicht Deine Wohnung ab!

Lass Deine Vergangenheit los.

Jetzt-Stress

Da kannst Du sofort was tun. Ist das nicht großartig?

Du bist sauer? Bewege Dich und werde dabei Deine Frust los. Suche ein konstruktives Gespräch, aber ohne, dass Du Dein Gegenüber beleidigst.

Streit ist gut, aber Versöhnung ist besser.

Zu guter Letzt: Halte Dich fern von negativen Menschen, auch wenn es schwerfällt. Es würde Dich selbst nur herunterziehen. Und genau das musst Du vermeiden.

Zukunfts-Stress

Auch hier kannst Du nichts dagegen tun. Zukunftsängste gehen verloren, wenn Du einen Plan bzw. eine Mission hast. Sorgen und Ängste bringen nichts. Stelle Dich Deinen Ängsten und Du wirst sehen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie Du vielleicht geglaubt hast.

Tipps

Verlasse Deine Komfortzone – mache völlig neue Sachen und gehe auf neue Menschen zu.

Lies’ die richtigen Bücher und das täglich vorm Schlafen gehen, oder noch besser in der früh, weil das Gehirn am leistungsfähigsten ist.

Ein paar Buchtipps:

Erfreue Dich Deines Lebens, denn es könnte Dir viel schlechter gehen. Denke dabei einfach nur an die Menschen in der dritten Welt oder an die unzähligen Flüchtlinge.

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